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Kategorie: Allgemein

Patientenschule „Im Fokus: Knie- und Hüftschmerzen“ am Mittwoch, 6. Oktober 2021

Dr. Hans-Joachim Neuhaus (Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie)  lädt am Mittwoch, 6. Oktober 2021, um 17 Uhr zur Patientenschule „Im Fokus: Knie und Hüfte“ ein.

Das Seminar findet coronakonform in der Cafeteria des St. Vincenz Krankenhauses, Am Stein 24, 58706 Menden, statt und richtet sich an alle Interessierten, die vor einer Knie- oder Hüft-OP und/oder Reha stehen oder generell Fragen zum Thema haben.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, diese müssen vollständig geimpft, genesen oder getestet (Test nicht älter als 48 Stunden) sein.
Der Eintritt ist selbstverständlich frei.
Aufgrund der aktuellen Situation ist eine telefonische Anmeldung erforderlich unter 02373 168-1301 (v. 7.30 bis 15 Uhr).
Das Tragen einer FFP2-Maske im gesamten Krankenhaus und während der Veranstaltung ist Pflicht.

Online-Live-Vortrag „Krampfadern – mehr als nur ein kosmetisches Problem“ am Donnerstag, 23. September 2021

Dr. med. Georgios Papapostolou (Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am St. Elisabeth Hospital Iserlohn) lädt am Donnerstag, 23. September 2021, ab 17 Uhr ein zum Online-Live-Vortrag zum Thema „Krampfadern – mehr als nur ein kosmetisches Problem“.

Unter dem Link:  https://youtu.be/9AgnfseO6qg können Sie ohne Registrierung an dem Vortrag teilnehmen.

Nach der Veranstaltung wird der Vortrag in der Mediathek auf unserer Homepage sowie weiterhin auf YouTube abrufbar sein.

 

8. Iserlohner Wundtag am Mittwoch, 17. November 2021

Am Mittwoch, 17. November 2021, laden wir zum mittlerweile 8. Iserlohner Wundtag ein. Die gemeinsame Fortbildung für Pflegende und Ärzte, die im letzten Jahr aufgrund von Corona leider verschoben werden musste, steht in diesem Jahr unter dem Motto „Infizierte Wunde“. Die Veranstaltung findet coronakonform unter Wahrung eines entsprechenden Hygienekonzeptes in der Sase GmbH, Max-Planck-Straße 11, 58638 Iserlohn, statt. Das detaillierte Programm sowie die Einzelheiten zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Einladungsflyer.

Aktuelle Besucherregelungen in unseren Krankenhäusern

Aktuell sind unsere Kliniken in Menden und Iserlohn für Besucher unter bestimmten Voraussetzungen geöffnet. Damit gewährleisten wir die größtmögliche Sicherheit für die uns anvertrauten Patienten und unsere Mitarbeiter*innen, wollen aber jedem Patienten wieder die Möglichkeit geben, Genesungsbesuche zu empfangen.

Die Besuchszeiten sind täglich von 15.00 bis 18.00 Uhr (letzter Einlass 17:00 Uhr). In dieser Zeit kann pro Patient 1 Besucher*in empfangen werden.

Wie der Märkische Kreis setzen auch wir bei der Kontaktnachverfolgung bei der Einlasskontrolle auf die App „Luca“.
Statt sich zeitraubend  in Listen mit Anschrift und Telefonnummer eintragen zu müssen, können Besucher ihre in der App hinterlegten Daten zum Beispiel per QR-Code übermitteln.
Achten Sie bitte darauf, dass Sie die echte Luca-App installieren. Herausgeber ist die culture4life GmbH. Sollten Sie die App nicht besitzen können Sie sich selbstverständlich auch über persönliche Kontaktangabe Ihre Angehörigen besuchen.

Besucher erhalten unter folgenden Voraussetzungen Zutritt zum Krankenhaus:

  • Sie haben einen Antigen-Schnelltest gemacht, der natürlich negativ und nicht älter als 48 Stunden alt ist oder
  • Sie sind vollständig geimpft und haben den entsprechenden Impfnachweis oder
  • Sie waren an Corona erkrankt, sind inzwischen vollständig genesen und haben den entsprechenden Genesungsbescheid und
  • Sie haben beim Betreten des Krankenhauses keine Symptome und beachten die aktuellen Hygieneregeln des Krankenhauses während des gesamten Aufenthaltes.

Die Nähe und Zuwendung der eigenen Familie und Freunde unterstützt und beeinflusst positiv die Genesung unserer Patienten, daher freuen wir uns, dass wir – natürlich unter Einhaltung aller Vorsichts- und Hygienemaßnahmen – die Besuche in unseren Kliniken wieder ermöglichen können.

Welt-Hepatitis-Tag

Hepatitis – oft unterschätzte Erkrankung der Leber

Wie wichtig Vorsorge zur Vermeidung von Leberschäden ist, lassen die weltweit jährlich 1,3 Mio. Todesfälle ganz deutlich erkennen. Die Dunkelziffer ist vermutlich weitaus höher.

Dr. med. Sabine Redemann, Chefärztin der Gastroenterologie am Mendener St. Vincenz Krankenhaus, nimmt den jährlichen Welt-Hepatitis-Tag, der dieser Tag stattfindet, zum besonderen Anlass, auf diese gefährliche und teilweise sogar lebensbedrohliche Krankheit hinzuweisen.

„Hepatitiden – so der Fachbegriff – können zu einer Leberzirrhose führen, aber auch zu Leberkrebs und sind somit lebensgefährlich“, weiß die erfahrene Gastroenterologin zu berichten. „Bei uns im Mendener St. Vincenz Krankenhaus diagnostizieren wir diese Krankheit mithilfe von Blutuntersuchungen, Ultraschall und auch mittels Punktionen. Je eher die Erkrankung erkannt wird, desto besser kann man die entsprechende Therapie einleiten. Die Behandlung wird nach der ersten Diagnostik in der Regel ambulant weitergeführt.“

Typische Symptome einer Hepatitis-Erkrankung können Müdigkeit, Abgeschlagenheit, aber auch Juckreiz der Haut sein. Zum Teil seien auch nur leicht erhöhte Werte zu verzeichnen und durch moderne Medikamente könnten fast alle Formen geheilt oder zumindest eingedämmt werden, so Frau Dr. Redemann.

Gelbsucht – auch eine Form der Hepatitis

Die weitläufig als „Gelbsucht“ bekannte „Hepatitis A“ läuft unter dem Begriff „Reisekrankheit“, die häufig durch verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel übertragen wird und zu den typischen Lebererkrankungen gehört. Hierbei handelt es sich um eine Entzündung des Lebergewebes, die grippeartige Symptome, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und auch Bauchschmerzen mit sich bringt. Der Name „Gelbsucht“ rührt daher, dass sich Haut und Augen während der Akutphase gelb verfärben.

Dagegen ist die „Hepatitis B“ die am weitesten verbreitete Infektionskrankheit, die durch infiziertes Blut oder Sperma übertragen wird. Häufig wird die Krankheit chronisch und kann schwere Leberschäden verursachen. Für diese Form der Hepatitis existiere aber bereits seit langer Zeit ein Impfstoff, der die Viren reduziert, auch wenn eine komplette Heilung nicht möglich sei.

Wer eine Untersuchung veranlassen möchte oder weitere Informationen zur Krankheit benötigt, kann sich in der Gastroenterologie des St. Vincenz Krankenhauses Menden telefonisch unter 02373 168 1601 melden.

Jetzt in der Mediathek – Vortrag „Der plötzliche Herztod“

Der aktuelle Vortrag zum Thema „Der plötzliche Herztod“ von Dr. med. Axel Bünemann, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie und Diabetologie am St. Elisabeth Hospital Iserlohn,  ist unter

oder in unserer Mediathek abrufbar, eine Registrierung ist nicht erforderlich.