Menu
Start > Allgemein > Besucherregelung im St. Elisabeth Hospital und St. Vincenz Krankenhaus
22. Februar 2022

Besucherregelung im St. Elisabeth Hospital und St. Vincenz Krankenhaus

UPDATE 18.05.2022:

 

Es gelten ab sofort folgende Regeln:

  • Zugang zum Krankenhaus nur über den Haupteingang.
  • Nur zwei Besucher pro Tag und Patient. Besuchszeit zwischen 14.00 und 19.00 Uhr.
  • Besucher tragen die persönlichen Infektionsrisiken auf eigene Verantwortung.
  • Desinfizieren Sie sich immer die Hände.
  • Das Tragen einer FFP-2-Maske ist im gesamten Krankenhaus Pflicht (falls keine zur Hand, ist diese käuflich an der Information zu erwerben)
  • Halten Sie mind. 1,5 m Abstand und achten Sie auf Ihre Husten- und Niesetikette.

UPDATE 09.02.2022:

Aufgrund der nach wie vor weiter steigenden Inzidenzen verlängern wir auf Empfehlung des Gesundheitsamt des Märkischen Kreises das bereits bestehende Besuchsverbot in unseren Einrichtungen (St. Elisabeth Hospital Iserlohn, St. Vincenz Krankenhaus Menden) zur Sicherheit von Patient*innen und Mitarbeiter*innen zunächst um weitere 14 Tage.

Ausnahmen gelten im Einzelfall, wie bei dringenden medizinischen Fragestellungen oder Sterbebegleitungen, gelten selbstverständlich weiterhin nach vorheriger Absprache für nahestehende Personen. Aktuelle Änderungen erfahren Sie über die örtlichen Medien und selbstverständlich über unsere Homepage www.kkimk.de.

Ursprüngliche Meldung vom 27.01.2022

Aufgrund der aktuell hohen Inzidenz im Märkischen Kreis haben die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis in Absprache mit dem Gesundheitsamt des Märkischen Kreises weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie und zur Sicherheit unserer Patienten und Mitarbeiter beschlossen.

Ab Samstag, den 29.01.2022 gilt auf Empfehlung des Gesundheitsamtes des Märkischen Kreises in den Einrichtungen der Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis (St. Elisabeth Hospital Iserlohn, St. Vincenz Krankenhaus Menden) ein zunächst auf 14 Tage begrenztes Besuchsverbot. Diese Maßnahme bedeutet eine zusätzliche Verstärkung unserer hohen Sicherheitsstufe. Das dient natürlich zum einen dazu, die uns anvertrauten Patienten und unsere Mitarbeiter vor einer vermeidbaren Infektionsgefahr zu schützen. Zum anderen ermöglichen wir durch diese Maßnahmen auch weiterhin die medizinische Behandlung der Bevölkerung in der Region.

Im Einzelfall, wie bei dringenden medizinischen Fragestellungen oder Sterbebegleitungen, werden selbstverständlich Ausnahmen beim Besucherzugang nach vorheriger Absprache für nahestehende Personen unter hohen Sicherheitsvorkehrungen zugelassen. Nachrichten oder persönliche Utensilien werden wie gewohnt über den Empfang an die Patienten weitergegeben.

Aktuelle Änderungen erfahren Sie über die örtlichen Medien und selbstverständlich über unsere Homepage.