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13. Juni 2018

Parkinson – das Leben mit der Krankheit am 20.06.2018

Vortragsveranstaltung im St. Vincenz Krankenhaus Menden hilft Betroffenen

Es ist neben Alzheimer eine häufige degenerative Krankheit des Zentralen Nervensystems – Parkinson. Die Ursachen dafür sind bis heute unklar. Grund für die Krankheit ist eine Fehlfunktion der Nervenzellen im Gehirn. Die Erkrankung tritt häufig erst ab dem 50. Lebensjahr auf und führt zu Bewegungsverlangsamungen, Muskelsteifheit, Gangstörungen und Zittern.

„Mit der Diagnose Parkinson umzugehen, ist für die Betroffenen zunächst sehr schwierig“, sagt Dr. Christian Börnke, Leitender Arzt des Bereichs Neurologie im St. Vincenz Krankenhaus Menden. „Deswegen laden wir die Patienten und auch ihre Angehörigen zu unserer Vortragsveranstaltung ein.“ Gerade mit Menschen zusammen zu sein, die das gleiche Schicksal ertragen, sei schon eine Erleichterung. Vor allem aber soll es an diesem Nachmittag darum gehen, wie jemand mit der Krankheit leben kann. „Wir klären über die Krankheit an sich auf und werden auch über die häufige Begleiterkrankung Demenz sprechen“, sagt der Mediziner.

Obwohl Parkinson nicht heilbar ist, gibt es verschiedene Therapieansätze, die ein Leben mit der Krankheit ermöglichen. „Die Veranstaltung soll Chancen aufzeigen und vor allem Bedenken aus dem Weg räumen. Ich freue mich, wenn viele Besucher den Weg zu uns finden. Ich bin sicher, es wird eine interessante Veranstaltung“, sagt Christian Börnke.

Die Vortragsveranstaltung findet statt am Mittwoch, 20. Juni 2018, von 17 bis 18 Uhr im St. Vincenz Krankenhaus, Am Stein 24 in 58706 Menden, Konferenzraum 3 (2. OG neben der Cafeteria). Der Eintritt ist frei.